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Aktuell bieten wir zahlreiche Scubapro Tauchcomputer. Kunden haben daher viele Auswahlmöglichkeiten.

Wir haben uns daher intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. In unserem Scubapro Tauchcomputer Test, findest du sicher das passende Produkt.

Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.

  • Das amerikanische Unternehmen Scubapro wurde im Jahre 1963 gegründet und ist bis heute eine der führenden Firmen im Unterwassersport-Bereich weltweit. Da Scubapro schon so lange existiert, kann man sich durchaus darauf verlassen, dass die Produkte recht fortschrittlich sind.
  • Auch die Tauchcomputer von Scubapro sind mit der Zeit gegangen und wurden daher nahezu alle mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet, wie etwa Bluetooth oder der Möglichkeit, das Gerät nach einem absolvierten Tauchgang zur Auswertung der Daten mit einem Computer zu verbinden.
  • Bei der Wahl des richtigen Scubapro Tauchcomputers müssen vielerlei Dinge beachtet werden, wie zum Beispiel: Was soll er alles können? Muss es unbedingt ein High-End Gerät sein? Wie viel Budget hat man zur Verfügung und welche Funktionen sind einem am wichtigsten?

Die besten Scubapro Tauchcomputer

SCUBAPRO - Aladin Sport Matrix Tauchcomputer
  • Multi-Gas Tauchcomputer mit Matrix-Display und digitalem Kompass
  • individuell einstellbar auf Alter und körperliche Konditionierung
  • IOS über neue Bluetooth-Technologie
  • Drei Tauchmodi: Scuba, Freediving und Gauge
  • Höhenmesser, Digitaler Kompass, Aktive Displaybeleuchtung, max.Tiefe 120m
Scubapro LUNA 2.0 AI Tauchcomputer mit Smart+ Pro Sender
  • LEICHT LESBARES DISPLAY: Breites, kontrastreiches Schwarz-Weiß LCD mit großen Zeichen und heller Hintergrundbeleuchtung.
  • FLACHES GEHÄUSE Flaches Thermoplast-Gehäuse mit ölgefüllter Technologie für zuverlässige Leistung.
  • EINFACHE ZWEI-TASTEN BEDIENUNG Intuitive Menüführung und Steuerung ermöglichen eine einfache Bedienung.
  • Die Luftintegrationsfunktion zeigt den Flaschendruck und ermöglicht die Berechnung der verbleibenden Grundzeit (RBT) auf der Grundlage der Atemleistung.
  • 2 Algorithmen zur Auswahl: Prädiktiver Multi-Gas Bühlmann ZH-L16 ADT MB PMG, oder ZH-L16 + GF (Gradienten Faktor).
SCUBAPRO Galileo 2 mit LED-Sender und HR-Brustgurt Tauchcomputer
  • Intuitiv, zuverlässig und absolut sicher - der G2 von SCUBAPRO kombiniert alles, was du am Galileo schätzt, mit weiteren begehrten Funktionen.
  • Einfach zu bedienen, einfach abzulesen, einfach liebeswert. Der G2 bietet alles, was du von SCUBAPRO erwartest - in brillanter Farbe.
  • Für alle Taucher geeignet Aufgrund all seiner neuen Funktionen, seiner Benutzerfreundlichkeit, der individuellen Bildschirmanpassung.
  • Farbe Kontrast und Ablesbarkeit Durch leuchtende Farben auf dem hochauflösenden TFT LCD-Display sind alle Zahlen und Zeichen auf dem G2 einfach abzulesen.
  • Sendermöglichkeiten für Taucher die bereits einen Galileo Sol oder Galileo Luna haben können diesen verwenden. Bis zur Smartserie sind alle Sender kompatibel.
SCUBAPRO - A1 Tauchcomputer
  • Hochauflösendes Matrix-Display mit großen Ziffern für leichtes Ablesen
  • Geringen Gewichts und hoher Tragekomfort sowie intuitives Menü und vier Tastensteuerungen für eine einfache Systemnavigation
  • ZH-L16-Algorithmus für Einzelgaskonfigurationen mit Nitrox von 21 bis 100 % O2 und PDIS (Funktion für profilabhängige Zwischenstopps)
  • Drei Tauchmodi: Scuba (Gerätetauchen), Gauge (Tiefenmesser) und Apnea (Freitauchen) sowie Aktivierung von sportspezifischen Funktionen im Sportmodus (wie Schwimmzugzähler und Stoppuhr)
  • Maximale Betriebstiefe 120m und Bluetooth Low Energy-Schnittstelle zum Herunterladen der Tauchdaten auf ein iOS-, Android-Gerät oder einen PC/Mac
Uwatec Galileo Luna - Tauchcomputer ohne Sender
  • ZH-L8 ADT MB PMG Algorithmus.
  • Extra großer, rechteckiger Bildschirm; benutzerfreundlich.
  • Digitaler Kompass mit Speicher.
  • Kaliber-Modus/Apnoe-Modus.
  • Einzigartiges Logbuch mit Personalisierung.

Scubapro Tauchcomputer Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Funktionen: Die Basic-Funktionen, wie etwa verschiedene Tauchmodi (Gerätetauchen, Tiefenmesser & Freitauchen) sollte ein guter Scubapro Tauchcomputer definitiv aufweisen. Ob man weitere Zusatzfunktionen, wie etwa eine automatische Herzfrequenzmessung benötigt, ist einem selbst überlassen. Auch Mares Tauchcomputer haben übrigens viele Extrafunktionen verbaut, sodass man sich diese Modelle auch einmal näher anschauen könnte, bevor man sich für etwas entscheidet.
  • Betriebstiefe: Einige Scubapro Tauchcomputer sind speziell fürs tiefe Tauchen (über 100 Meter Wassertiefe) entwickelt worden, während andere wiederum beim Schnorcheln mit einer Wassertiefe von bis zu 10 Metern am besten funktionieren. Man sollte also unbedingt auf diese Angabe achten, bevor man sich versehentlich das falsche Scubapro Modell anschafft.
  • Technologie: Damit man die während dem Tauchvorgang gesammelten Daten anschließend auswerten kann, sollte der gewählte Scubapro Tauchcomputer im Idealfall mit Bluetooth ausgestattet sein. Somit muss man sich nicht mit nervigen Kabeln herumquälen und kann das Gerät sogar angezogen lassen.
  • Display: Ein hochauflösendes Display ist definitiv vorzuziehen, jedoch ist es auch wichtig, was angezeigt wird und vor allem wie groß. Wenn das Display viel zu klein ist, dann nützt es beispielsweise auch nichts, wenn es besonders hochauflösend ist.

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