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Eine Unterwasserkamera für Kinder muss zwei Dinge zugleich sein: dicht und einfach. Dicht heißt wasserdicht nach IP67 oder IP68, nicht bloß spritzwassergeschützt. Einfach heißt wenige Tasten, ein Trageband und ein Gehäuse, das einen Sturz auf die Poolfliesen übersteht.

Genau daran scheitern viele Angebote. Kameras, die als wasserfest beworben werden, halten den Druck in zwei Metern Tiefe nicht aus, und Modelle für Erwachsene überfordern ein siebenjähriges Kind mit fünfzehn Menüpunkten. Für den Wassersport mit Kindern lohnt daneben ein Blick in den Wakeboard Weste Kinder Test.

Wir haben fünf Kameras zusammengestellt, die auf Kinderhände ausgelegt sind, vom günstigen Einstiegsmodell bis zur 4K-Kamera mit Autofokus.

5Kameras im Vergleich
5-30Meter Wassertiefe
20-64Megapixel Auflösung
2-3Stunden Akkulaufzeit
Beste Wahl
64MP Unterwasserkamera mit 32GB Speicherkarte, 4K unterwasser kamera mit Autofokus & Dual-Selfie-Bildschirmen, 5 Meter kamera wasserdicht, digitalkamera wasserdichte für Kinder & Schnorcheln (2 Akkus)
4K-Video, Autofokus, zwei Bildschirme und zwei Akkus, schwimmt an der Oberfläche.
Bestes Preis-Leistung
wasserdichte Kamera für Kinder, 48MP 1080P Kinderkamera Digitalkamera Unterwasser Kamera Kinder mit 2,4 Zoll Bildschirm TF-Karte Notfall-LED-Blitz, Geschenk für 3-12 Jahre Mädchen Jungen,Rosa
Bis zehn Meter dicht, Notfall-LED-Blitz, Speicherkarte bereits eingesetzt.
Günstigster Einstieg
GKTZ Kinderkamera wasserdicht
Mit Schutzgehäuse bis 30 Meter, um 180 Grad drehbares Objektiv, GoPro-kompatibel.

Die besten Unterwasserkameras für Kinder im Überblick

ModellTiefeFotoVideoPreisklasse
64MP Unterwasserkamera mit 4KBeste Wahl5 m, IP6864 MP4K UHD€€€€
Kinderkamera 48MP IP67 in RosaBestes Preis-Leistung10 m, IP6748 MP1080p€€
Unterwasser Kinderkamera IP68 in BlauHöchste Dichtigkeitsklasse10 m, IP6848 MP1080p€€
CHAKEYAKE UnterwasserkameraMit Lernfunktionen10 m, IP6748 MP1080p€€
GKTZ Kinderkamera wasserdichtGünstigster Einstieg30 m mit Gehäuse20 MP1080p

Die fünf Kameras im Einzelnen

  • Auflösung64 MP Foto, 4K UHD Video
  • WasserdichtIP68, bis 5 Meter
  • Bildschirme2,8 Zoll vorn und 1,8 Zoll hinten
  • Zoom16-fach
  • Lieferumfang32 GB Karte, 2 Akkus à 1250 mAh

Geeignet für: Ältere Kinder und Jugendliche, die schnorcheln und ernsthaft fotografieren

Diese Kamera ist die Wahl, wenn das Kind schon älter ist und die Bilder auch etwas taugen sollen. 64 Megapixel und 4K-Video liegen weit über allem anderen hier, und der Autofokus stellt Fische und Beckenränder tatsächlich scharf, statt auf einen festen Abstand zu vertrauen.

Praktisch sind die zwei Bildschirme: hinten 2,8 Zoll für die Bildkontrolle, vorn 1,8 Zoll für Selfies. Dazu kommen zwei Akkus mit je 1250 Milliamperestunden und eine 32-Gigabyte-Karte, sodass sich der Nachmittag am Wasser nicht an der Technik aufhält.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Die Kamera ist bis fünf Meter dicht statt bis zehn, was zum Schnorcheln reicht, aber nicht zum Tauchen. Und das Batteriefach muss vor dem Einsatz verriegelt werden. Wer diesen Handgriff vergisst, hat danach eine nasse Kamera, weshalb bei jüngeren Kindern ein Erwachsener kurz nachsehen sollte.

Spricht dafür

  • 4K-Video und 64 Megapixel, mit Abstand die höchste Auflösung im Vergleich
  • Autofokus stellt das Motiv automatisch scharf, andere Kameras hier haben Festfokus
  • Zweiter Bildschirm auf der Vorderseite für Selfies
  • Zwei Akkus im Lieferumfang, der Tag am Wasser endet nicht mit dem ersten leeren Akku
  • Schwimmt auf dem Wasser und kommt mit Handschlaufe

Spricht dagegen

  • Nur bis fünf Meter dicht, die anderen Modelle schaffen zehn
  • Teuerste Kamera in diesem Vergleich
  • Das Batteriefach muss vor jedem Einsatz verriegelt werden, ein Handgriff, den Kinder vergessen
Platz 2

Kinderkamera 48MP IP67 wasserdicht in Rosa

Bestes Preis-Leistung
  • Auflösung48 MP Foto, 1080p Video
  • WasserdichtIP67, bis 10 Meter
  • Bildschirm2,4 Zoll IPS
  • Akku600 mAh, 2 bis 3 Stunden
  • ExtrasNotfall-LED-Blitz, 5 Spiele, 7 Filter

Geeignet für: Kinder von etwa fünf bis zwölf Jahren am Pool und am Strand

Diese Kamera ist der vernünftige Mittelweg. Sie ist bis zehn Meter dicht, braucht dafür kein zusätzliches Gehäuse und kostet weniger als die Hälfte der 4K-Kamera. Für ein Kind, das Fische im Pool und Muscheln am Strand fotografiert, reichen 48 Megapixel und 1080p völlig aus.

Der Notfall-LED-Blitz ist ein Detail, das andere Hersteller nicht haben: Das Kind kann damit vom Wasser aus auf sich aufmerksam machen. Ersetzt keine Aufsicht, ist aber ein sinnvoller Zusatz.

Die Micro-SD-Karte steckt bereits in der Kamera, es kann also sofort losgehen. Die Akkulaufzeit von zwei bis drei Stunden reicht für einen Nachmittag, geladen wird über USB-C. Wer noch weiteres Zubehör für den Wassersport sucht, wird im Wakeboard für Kinder Test fündig.

Spricht dafür

  • Bis zehn Meter dicht, ohne zusätzliches Gehäuse
  • Notfall-LED-Blitz, mit dem sich das Kind vom Wasser aus bemerkbar machen kann
  • Speicherkarte ist bereits eingesetzt, die Kamera funktioniert ab dem Auspacken
  • Zwei bis drei Stunden Laufzeit, das deckt einen Badenachmittag ab
  • Filter, Rahmen und kleine Spiele halten das Interesse länger wach

Spricht dagegen

  • 1080p statt 4K, für Videos deutlich weniger Reserve als das Spitzenmodell
  • Nur Digitalzoom, optisch bewegt sich nichts
  • 600 Milliamperestunden Akku sind knapp bemessen, ein Ersatzakku fehlt
Platz 3

Unterwasser Kinderkamera 48MP IP68 in Blau

Höchste Dichtigkeitsklasse
  • Auflösung48 MP Foto, 1080p Video
  • WasserdichtIP68, bis 10 Meter
  • Bildschirm2,4 Zoll IPS
  • Akku600 mAh, 2 bis 3 Stunden
  • LieferumfangTF-Karte, Schlüsselband, USB-C-Kabel

Geeignet für: Wer dieselbe Ausstattung wie beim Vorgänger will, aber in Blau und mit IP68

Diese Kamera ist das Schwestermodell zur rosa Variante auf Platz 2. Objektiv, Bildschirm, Akku und Funktionsumfang stimmen überein, unterschiedlich sind die Farbe und die Schutzklasse: IP68 statt IP67.

Der Unterschied ist real, wenn auch klein. IP67 steht für zeitweiliges Untertauchen, IP68 für dauerhaftes. In der Praxis heißt das: Diese Kamera darf länger unter Wasser bleiben, ohne dass der Hersteller die Zusage einschränkt. Beide Modelle sind bis zehn Meter freigegeben.

Ein Punkt spricht gegen die Farbe. Blau ist im Wasser die ungünstigste Wahl, weil die Kamera bei einem Verlust am Grund kaum noch zu sehen ist. Wer die Wahl hat, nimmt ein auffälliges Modell und nutzt konsequent das mitgelieferte Schlüsselband.

Spricht dafür

  • IP68 statt IP67, die höhere Dichtigkeitsklasse für dauerhaftes Untertauchen
  • Bis zehn Meter Tiefe ohne Zusatzgehäuse
  • Zehnfacher Digitalzoom, Serienaufnahme und Zeitraffer
  • Blaue Ausführung als Alternative zur rosa Variante
  • Speicherkarte, Schlüsselband und Ladekabel gehören zum Lieferumfang

Spricht dagegen

  • Baugleich zum rosa Modell auf Platz 2, der Unterschied liegt in Farbe und Schutzklasse
  • Blau ist im Wasser die schlechteste Farbe, falls die Kamera verloren geht
  • Kein Ersatzakku enthalten
  • Auflösung48 MP Foto, 1080p Video
  • WasserdichtIP67, bis 10 Meter
  • GehäuseABS, stoßfest und sturzsicher
  • Laufzeit2 bis 2,5 Stunden
  • ExtrasWecker, Stoppuhr, Lernkarten, MP3-Player

Geeignet für: Jüngere Kinder, die die Kamera auch außerhalb des Wassers nutzen

Die CHAKEYAKE ist die Kamera für jüngere Kinder, die das Gerät nicht nur am Wasser nutzen. Neben den üblichen Foto- und Videofunktionen stecken Wecker, Stoppuhr, Alphabet-Lernkarten, ein MP3-Player und Lernspiele darin.

Robust ist sie ebenfalls. Das ABS-Gehäuse ist stoßfest ausgelegt und verzeiht den Sturz auf die Poolfliesen, der bei Kindern früher oder später passiert. Bedient wird über sechs Tasten, was auch ein Fünfjähriger begreift.

Die 32-Gigabyte-Karte liegt bei, und über passende Halterungen lässt sich die Kamera an Fahrrad, Helm oder Handgelenk befestigen. Wer noch mehr Bewegung unter Wasser will, findet im Unterwasser Scooter Test das passende Gegenstück.

Spricht dafür

  • Stoßfestes ABS-Gehäuse, hält Stürze am Beckenrand aus
  • 32-Gigabyte-Karte im Lieferumfang, Platz für Tausende Fotos
  • Halterungen für Fahrrad, Helm und Handgelenk werden unterstützt
  • Lernkarten, Stoppuhr, Wecker und MP3-Player machen die Kamera zum Alltagsgerät
  • Nur sechs Tasten, auch für kleine Kinder überschaubar

Spricht dagegen

  • Die vielen Zusatzfunktionen lenken vom Fotografieren ab
  • Mit 2 bis 2,5 Stunden die kürzeste Laufzeit unter den Zehn-Meter-Modellen
  • Kein Notfall-Blitz wie beim Modell auf Platz 2
Platz 5

GKTZ Kinderkamera wasserdicht

Günstigster Einstieg
  • Auflösung20 MP Foto, 1080p Video
  • Wasserdichtbis 30 Meter im Schutzgehäuse
  • Objektivum 180 Grad drehbar
  • Laufzeit2 bis 2,5 Stunden
  • Zubehör32 GB Karte, GoPro-kompatible Halterungen

Geeignet für: Der erste Versuch, ohne viel Geld einzusetzen

Die GKTZ ist der Einstieg zum kleinsten Preis. Sie erreicht mit dem beiliegenden Schutzgehäuse bis zu 30 Meter Tiefe und damit rechnerisch mehr als jede andere Kamera hier, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Ohne Gehäuse ist sie nicht wasserdicht.

Das ist der wichtigste Punkt bei diesem Modell. Bei den anderen Kameras sitzt die Dichtung fest im Gehäuse, hier muss vor jedem Badegang ein Gehäuse aufgesetzt und korrekt verschlossen werden. Bei jüngeren Kindern übernimmt das besser ein Erwachsener.

Dafür bekommt man Funktionen, die sonst teurer sind: Das Objektiv dreht sich um 180 Grad, sodass Selfies ohne zweiten Bildschirm gelingen, und die Kamera passt an die meisten GoPro-Halterungen. Mit 20 Megapixeln ist die Auflösung die niedrigste im Vergleich, für Schnappschüsse reicht sie.

Spricht dafür

  • Günstigste Kamera in diesem Vergleich
  • Mit Schutzgehäuse bis 30 Meter, die größte Tiefe im Feld
  • Objektiv lässt sich um 180 Grad drehen, Selfies ohne zweiten Bildschirm
  • Kompatibel mit den meisten GoPro-Halterungen am Markt
  • 32-Gigabyte-Karte gehört zum Lieferumfang

Spricht dagegen

  • Nur 20 Megapixel, die niedrigste Auflösung hier
  • Wasserdicht ausschließlich mit aufgesetztem Gehäuse, ohne Gehäuse ist sie es nicht
  • Das Gehäuse muss richtig verschlossen werden, sonst läuft die Kamera voll
Welches Set passt zu Ihnen?
Ältere Kinder, die schnorcheln
4K-Video, Autofokus und zwei Akkus.
Der übliche Badenachmittag
Zehn Meter dicht, Notfall-LED-Blitz, Karte liegt bei.
Lange am Stück unter Wasser
IP68 steht für dauerhaftes Untertauchen.
Jüngere Kinder ab etwa fünf
Stoßfestes Gehäuse, sechs Tasten, Lernfunktionen.
Erst einmal ausprobieren
Günstigste Kamera, mit Gehäuse bis 30 Meter.

Ratgeber: Was beim Kauf einer Kinder-Unterwasserkamera zählt

Wasserdicht statt wasserfest: Das ist der wichtigste Unterschied. Wasserfest bedeutet nur, dass Spritzer nichts ausmachen. Wasserdicht mit Angabe IP67 oder IP68 und einer Tiefe in Metern bedeutet, dass die Kamera untergetaucht werden darf. Fehlt die Metermenge, gehört das Produkt nicht in diese Kategorie.

IP67 oder IP68: IP67 steht für zeitweiliges Untertauchen, IP68 für dauerhaftes. Beide Klassen genügen für Pool und Strand. Wichtiger als die Klasse ist die vom Hersteller genannte Tiefe, denn die Klassifizierung allein sagt noch nichts darüber, wie viel Druck das Gehäuse aushält.

Mit oder ohne Gehäuse: Kameras mit fest verbautem dichtem Gehäuse sind für Kinder die sichere Wahl, weil nichts vergessen werden kann. Modelle mit separatem Schutzgehäuse erreichen größere Tiefen, verlangen aber, dass das Gehäuse vor jedem Einsatz korrekt verschlossen wird.

Bedienung: Wenige Tasten, ein großes Display, klare Symbole. Kameras mit fünfzehn Menüpunkten frustrieren Kinder, statt sie zum Fotografieren zu bringen. Sechs bis acht Tasten sind die Größenordnung, die auch mit nassen Fingern funktioniert.

Befestigung: Ein Trageband gehört zum Pflichtprogramm, sonst liegt die Kamera irgendwann auf dem Beckengrund. Manche Modelle schwimmen zusätzlich an der Oberfläche, andere lassen sich mit GoPro-Halterungen an Handgelenk, Helm oder Fahrrad befestigen.

Farbe: Blau und Grün sind die schlechtesten Farben für eine Unterwasserkamera, weil sie im Wasser kaum auffallen. Rot, Orange, Gelb oder Rosa sind im Verlustfall deutlich leichter wiederzufinden. Bei Kindern ist das kein nebensächliches Kriterium.

Auflösung realistisch einschätzen: Megapixelangaben werden bei Kinderkameras großzügig gerechnet, oft handelt es sich um interpolierte Werte. 20 Megapixel eines guten Sensors schlagen 48 Megapixel eines schlechten. Wichtiger ist, ob die Kamera einen Autofokus hat oder auf einen festen Abstand scharfstellt.

Akku und Speicher: Zwei bis drei Stunden Laufzeit sind der Standard und reichen für einen Badenachmittag. Eine Speicherkarte im Lieferumfang erspart den Zusatzkauf. Geladen wird bei aktuellen Modellen über USB-C, was den Ladekabel-Zoo im Haushalt klein hält.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter eignet sich eine Unterwasserkamera für Kinder?

Die Hersteller nennen meist drei bis zwölf Jahre. Realistisch beginnt der sinnvolle Einsatz mit etwa fünf Jahren, wenn das Kind sicher schwimmt und die Kamera nicht ständig verliert. Bei den Jüngsten sollte ein Erwachsener das Gehäuse kontrollieren, bevor es ins Wasser geht.

Wie tief darf man mit einer Kinderkamera tauchen?

Je nach Modell fünf bis zehn Meter, mit separatem Schutzgehäuse auch mehr. Für Kinder ist das reichlich, denn beim Schnorcheln bewegt man sich in ein bis drei Metern Tiefe. Die Herstellerangabe ist eine Obergrenze und keine Empfehlung, ein Sicherheitsabstand ist sinnvoll.

Was ist der Unterschied zwischen wasserfest und wasserdicht?

Wasserfest heißt, dass Spritzwasser der Kamera nichts anhaben kann. Wasserdicht heißt, dass sie untergetaucht werden darf, mit einer konkreten Tiefenangabe in Metern. Wer diese Angabe im Datenblatt nicht findet, sollte davon ausgehen, dass die Kamera nicht unter Wasser gehört.

Muss man die Kamera nach dem Baden abspülen?

Ja, besonders nach dem Meer. Salz kristallisiert in den Dichtungen und macht sie mit der Zeit undicht, Chlor greift Kunststoff und Gummi an. Kurz unter fließendem Süßwasser abspülen, danach trocknen lassen, und erst dann das Batteriefach öffnen.

Braucht man eine zusätzliche Speicherkarte?

Meist nicht. Vier der fünf Kameras hier bringen eine Micro-SD-Karte mit, teils bereits eingesetzt. Wer viel filmt, kommt mit 32 Gigabyte weit, denn bei 1080p passen mehrere Stunden Material darauf. Nur bei 4K-Aufnahmen wird der Platz schneller knapp.

Wie verhindere ich, dass die Kamera verloren geht?

Mit dem mitgelieferten Trageband am Handgelenk, konsequent bei jedem Einsatz. Modelle, die an der Oberfläche schwimmen, sind zusätzlich abgesichert. Und eine auffällige Farbe hilft mehr, als man denkt: Eine blaue Kamera ist auf dem Grund eines Pools praktisch unsichtbar.

Fazit

Für ältere Kinder, die tatsächlich schnorcheln und brauchbare Bilder mitbringen wollen, ist die 64-Megapixel-Kamera mit 4K und Autofokus die klare Empfehlung. Zwei Akkus und zwei Bildschirme machen sie zum ausgereiftesten Gerät in diesem Vergleich, dafür kostet sie mehr als das Doppelte der Mittelklasse.

Für den gewöhnlichen Badenachmittag reicht die 48-Megapixel-Kamera mit IP67 und zehn Metern Tiefe vollkommen aus, samt Notfall-LED-Blitz und eingesetzter Speicherkarte. Jüngere Kinder kommen mit der stoßfesten CHAKEYAKE gut zurecht, und wer erst einmal sehen will, ob das Interesse hält, greift zur günstigen GKTZ. Dort muss allerdings jedes Mal das Schutzgehäuse verschlossen werden, was bei kleinen Kindern in die Hände der Eltern gehört.

Die Redaktion von WassersportMax besteht aus echten Wassersport-Fans. Von Kajakfahrern, über Segler und Taucher bis Stand Up Paddler sind (fast) alle Wassersportarten vertreten. Unsere Inhalte wurden schon millionenfach gelesen und in vielen Zeitungen aufgegriffen.