Heutzutage gibt’s viele verschiedene Arten von Tauchcomputern auf dem Markt. Besonders gefragt sind dabei Modelle von Aqualung, die wir in unserem Aqualung Tauchcomputer Test genauer vorstellen.
Interessierte haben die Qual der Wahl.
Wir haben uns daher intensiv mit den verschiedenen Tauchcomputern beschäftigt. Wer zusätzlich Wert auf Orientierung unter Wasser legt, wird in unserem Test der Tauchcomputer mit Kompass fündig.
In unserem Tauchcomputer Test findest du sicher das passende Produkt.
Mehr Informationen über die wichtigsten Auswahlkriterien gibt es im Ratgeber unterhalb der Tabelle.
- Die Sicherheit des Tauchers sollte beim Tauchsport an höchster Stelle stehen. Daher wurden Tauchcomputer entwickelt, die lebenswichtige Informationen während des Tauchgangs liefern. Eine davon ist, wie viel Zeit für den Aufstieg verbleibt.
- Nicht bei allen Tauchcomputern ist ein Finimeter integriert. Dann wissen Taucher zwar nicht, wie viel Sauerstoff ihnen noch zur Verfügung steht, aber ein Dekompressionsrechner ist in jedem Modell vorhanden. Er zeigt an, wann beim Auftauchen eine Pause gemacht werden muss.
- Ein Tauchcomputer wird in der Regel als Armbanduhr getragen. Das hat den Vorteil, dass Taucher die wichtigen Anzeigen direkt vor dem Auge haben. Daher sollte Wert auf ein gutes Display gelegt werden.
Die besten Tauchcomputer
- Hochkontrast-Display mit extragroßen Zahlen und Hintergrundbeleuchtung für beste Lesbarkeit. Intuitives Menü, 12/24h-Format, Kalender und Batteriestatusanzeige. Robuste Kunststoff/Stahl-Konstruktion
- Luft/Nitrox-Modus mit Cressi RGBM-Algorithmus, PPO2-Einstellung (1.2–1.6), Sicherheits- und Deep Stops, Höhenanpassung und CNS-Sauerstofftoxizitätsanzeige. Ideal für Mehrtagestauchgänge mit Dekompression
- Apnoe-Modus zeigt Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenpause, Temperatur und Sitzungsdauer an. Einstellbare Alarme für Tauchtiefe, Zeit und Erholungsphasen für optimale Leistung
- Gauge-Modus: Anzeige von Tiefe, Temperatur, durchschnittlicher Tiefe, Zeit in Minuten und Sekunden sowie Stoppuhr. Off-Modus deaktiviert Sensoren für Schnorcheln und Schwimmen
- Wasserdicht bis 150m. Logbuchspeicher für 70h oder 60 Tauchgänge. Optionale PC-Schnittstelle zur Tauchprofilanzeige verfügbar
- Einfach zu bedienen - Die Suunto D5 ist ein Armbandtauchcomputer mit einem hochkontrastreichen Farbbildschirm, der klar und leicht lesbar ist, damit Sie die wunderbare Unterwasserwelt genießen und sich darauf konzentrieren können; Das Armband ist leicht austauschbar und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher; Die Suunto D5 verbindet Ihre beiden Leben: Unterwasserabenteuer und die wunderbaren Erlebnisse, die Sie danach mit Ihren Freunden teilen können;
- Superlange Akkulaufzeit - Ausgestattet mit einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, bietet die Uhr eine Batterielebensdauer von bis zu 12 Stunden im Tauchmodus (bei voller Ladung) und bis zu 6 Tagen im Uhrenmodus; Wenn nicht getaucht wird, kann die Uhr drahtlos mit der Suunto App verbunden werden, um Benachrichtigungen aus der App zu erhalten
- Mehrere Tauchmodi - Wählen Sie aus 3 verschiedenen Tauchmodi aus und navigieren Sie mit drei Tasten durch ein übersichtliches und intuitives Menü, um zwischen Ansichten und Einstellungen einfach zu wechseln; Sie können Ihre eigenen Tauchmodi in der Suunto App ganz einfach anpassen, verschiedene Ansichtsstile auswählen und festlegen, welche Informationen Sie während des Tauchgangs sehen möchten; Durch die Anpassung der Tauchmodi können Sie auch die relevanten Einstellungen für Gas, Algorithmus und Tauchalarm definieren
- Kabellose Verbindung - Überwachen Sie den Druck bequem direkt vom Handgelenk aus; Koppeln Sie die Suunto D5 vor dem Tauchen einfach mit dem Suunto Tank POD, um den Tankdruck drahtlos auf dem Display anzeigen zu lassen; Nach dem Tauchen können Sie Ihren Gasverbrauch (falls Sie den Suunto Tank POD verwenden) in der Suunto App überprüfen und Ihr Taucherlebnis verbessern
- Das Taucherlebnis wird einfacher - Es zeigt klar die Tauchzeit, die Tauchtiefe, die Wassertemperatur und die Tauchgeschwindigkeit an; Es kann bis zu 99 Tauchprotokolle speichern; Planen und analysieren Sie Ihre Tauch- und Taucherinformationen sowie Gasprogrammierung auf Ihrem PC mit der Suunto DM5-Software und teilen Sie Ihre Abenteuer über Bluetooth mit Ihrem Smartphone; Die Positionsverfolgung zeigt jede Tauch- und Abenteuerreise auf der Karte an
- EINFACHER TAUCHCOMPUTER MIT GROSSER DATENANZEIGE - Der CRESSI Leonardo 2.0 ist für Taucher entwickelt, die eine praktische Anzeige wichtiger Tauchdaten suchen. Das große Display unterstützt schnelles Ablesen unter Wasser
- EIN-KNOPF-BEDIENUNG FÜR UNKOMPLIZIERTE NUTZUNG - Die Navigation erfolgt über ein Ein-Knopf-System, das den Zugriff auf Funktionen und gespeicherte Daten vereinfacht – geeignet für Einsteiger und Nutzer, die eine einfache Bedienung bevorzugen
- NITROX-KOMPATIBEL MIT RGBM-ALGORITHMUS - Der Leonardo 2.0 ist Nitrox-kompatibel und unterstützt ein einzelnes Gasgemisch. Der CRESSI RGBM Algorithmus berechnet Oberflächenintervalle, Flugverbotszeiten und Entsättigung für wiederholte Tauchgänge
- AUSTAUSCHBARE BATTERIE UND DISPLAYSCHUTZABDECKUNG - Die vom Nutzer wechselbare Batterie hilft, Ausfallzeiten zu reduzieren; die austauschbare Displayschutzabdeckung unterstützt die Lesbarkeit für den regelmäßigen Einsatz
- TAUCHCOMPUTER MIT RESETFUNKTION FÜR TAUCHSCHULEN UND VERLEIH - Der Leonardo 2.0 verfügt über eine Resetfunktion für ein neues Tauchprofil und eignet sich für Tauchschulen, Verleih und strukturierte wiederholte Einsätze
- Hochkontrast-Display mit extragroßen Zahlen und Hintergrundbeleuchtung für beste Lesbarkeit. Intuitives Menü, 12/24h-Format, Kalender und Batteriestatusanzeige. Robuste Kunststoff/Stahl-Konstruktion
- Luft/Nitrox-Modus mit Cressi RGBM-Algorithmus, PPO2-Einstellung (1.2–1.6), Sicherheits- und Deep Stops, Höhenanpassung und CNS-Sauerstofftoxizitätsanzeige. Ideal für Mehrtagestauchgänge mit Dekompression
- Apnoe-Modus zeigt Tiefe, Tauchzeit, Oberflächenpause, Temperatur und Sitzungsdauer an. Einstellbare Alarme für Tauchtiefe, Zeit und Erholungsphasen für optimale Leistung
- Gauge-Modus: Anzeige von Tiefe, Temperatur, durchschnittlicher Tiefe, Zeit in Minuten und Sekunden sowie Stoppuhr. Off-Modus deaktiviert Sensoren für Schnorcheln und Schwimmen
- Wasserdicht bis 150m. Logbuchspeicher für 70h oder 60 Tauchgänge. Optionale PC-Schnittstelle zur Tauchprofilanzeige verfügbar
- Digitaler Kompass
- Notfallfunktion
- Inklusive Dockingstation
- Kapazität für bis zu 35 Stunden Logbuch-Daten
- Timer-Mode
Tauchcomputer Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?
- Display: Für Taucher ist es lebensnotwendig, dass sie bestimmte Informationen auf einen Blick erkennen können. Daher sollte das Display gut lesbar sein und bei schlechten Sichtverhältnissen beleuchtet werden können. Hilfreich für die Lesbarkeit sind außerdem gute Kontraste.
- Menüführung: Da nicht immer alle verfügbaren Informationen permanent auf dem Display sichtbar sein können, sind bei den meisten Modellen Menüs einprogrammiert. Der Wechsel zwischen den Menüs sollte mit einer Hand leicht und in Stresssituationen einfach zu bewerkstelligen sein.
- Verschlüsse: Auf keinen Fall darf der Tauchcomputer während des Tauchgangs abhandenkommen. Das Armband sollte daher robust und strapazierfähig sein. Vor allem der Verschluss muss salzwasserbeständig und eine Sicherheitsvorkehrung aufweisen.
- Batterien: Die Tauchuhr wird mit Batterien oder Akkus betrieben. Während Akkus selbst geladen werden können, müssen Batterien ausgetauscht werden. Bei vielen Modellen kann der Wechsel von handelsüblichen Batterien selbst durchgeführt werden.
- Nitrox: Nitrox-Gemische bestehen aus einem hohen Sauerstoffanteil und werden gerne von Viel-Tauchern benutzt. So kann der Stickstoffgehalt im Blut reduziert werden. Allerdings gelten dann andere Warnungen und Voraussetzungen unter Wasser. Daher sollte der Tauchcomputer auf Nitrox umgestellt werden können.
- Atemluft-Anzeige: Einige Modelle können mit der Tauchflasche verbunden werden, sodass die verbleibende Atemluft angezeigt wird. Die Verbindung wird entweder über einen Schlauch oder durch einen Sender hergestellt. Bei Modellen ohne Finimeter-Funktion sollte ein separates Gerät mitgeführt werden.
- Aufstiegswarnung: Die meisten Risiken beim Tauchen entstehen bei einem zu schnellen Aufstieg. Mehr als maximal 18 m/min darf kein Taucher aufsteigen. Wird die Distanz überschritten, ertönt auf dem Tauchcomputer ein akustisches Warnsignal.
- Dekompressionsstopp: Damit der Körper beim Aufstieg den unterschiedlichen Wasserdruck verarbeiten kann, muss der Taucher in verschiedenen Ebenen einen Stopp einlegen. Der Tauchcomputer errechnet und zeigt an, wann es Zeit für diesen Stopp ist und wie lange dieser dauern muss.
- Anzahl der Tauchgänge: Je mehr Tauchgänge absolviert werden, desto mehr Stickstoff befindet sich im Blut des Tauchers. Es dauert mehrere Stunden, bis sich der Körper wieder regeneriert hat. Eine gute Tauchuhr zeigt an, wenn kein weiterer Tauchgang mehr durchgeführt werden sollte. Vor allem die Tauchcomputer von Scubapro haben sich hinsichtlich dieser Funktion bewährt.
- Flugverbot: Nach einem Tauchgang sollte der Taucher nicht sofort in ein Flugzeug steigen, weil der schnelle Wechsel der verschiedenen Druckarten problematisch werden kann. Da der Tauchcomputer alle Tauchgänge speichert, kann er die Zeit errechnen, wann der nächste Flug starten kann.
